Blogger für Flüchtlinge

Was sich da im Augenblick bei uns abspielt macht Angst und löst Wut aus. Wieder brennen Flüchtlingsheime und Menschen, die teils unter unglaublichen Strapazen hierher geflohen sind, können sich nicht vor die Tür trauen ohne in Kauf zu nehmen das auf ihre Kinder uriniert wird oder noch unsäglichere Dinge geschehen.

Unzählige Leichen werden aus dem Mittelmeer gefischt und aus überfüllten Lastwagen gezogen. Naziaufmärsche können ungehindert stattfinden.

Als Berlinerin bin ich durchaus manchmal genervt, wenn sich Volksgruppen abschotten und ich mich in manchen Ecken der Stadt nicht so wirklich multikulti-wohl fühlen kann.
Die Frage ist nur, ob die jungen Männer, die in der S-Bahn auf arabisch lästern bis eine junge Frau mit Kopftuch aufspringt und sie anbrüllt sie sollten sich schämen, ob diese Jungs vielleicht mehr Lust auf deutsche Lebensart hätten, wenn sie uns nicht immer wieder auch als tumben, aggressiven Mob wahrnehmen würden.

Mir jedenfalls geht der Hut hoch bei der gespielten Hilflosigkeit der Politik und Polizei. Zu gut erinnere ich mich noch an die „Strategie“ der Einsatzkräfte in Hoyerswerda, die andere Prioritäten hatten als Flüchtlingen beizustehen, deren Unterkunft lichterloh brannte.
Und erinnert Ihr Euch noch an das schöne Titelbild des sich einnässenden Trottels mit zum Hitlergruß erhobenem Arm?


NEIN!

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